Made in Germany auf Werbeartikeln: Wann die Herkunftsangabe stimmt
Veröffentlicht am 29.10.2026
Importierter Rohling, Logo in Deutschland gedruckt – darf „Made in Germany“ draufstehen? In der Regel nicht. Der Beitrag erklärt, was § 127 MarkenG und § 5 UWG an Herkunftsangaben knüpfen, warum der Zollursprung nach Art. 60 Zollkodex kein Freibrief für die Werbung ist, und zeigt an vier Praxisfällen, welche Formulierungen auf Artikel, Begleitkarte und Website tragen.